Bioinformationsgrafische-Abbildung Modellierung
Verka Nikolova – Magister in Mathematik
Stadt Troyan, Bulgarien
http://www.medicalbiophysics.dir.bg/en/mountain_water.html
Bio-Modellierung kann den Tätigkeiten des Mediziners Hilfe leisten. Die genaue Dignose bedeutet auch den richtigen Therapieweg einer Erkrankung zu finden. Deshalb, seitdem ich meiner biosensitiven Fähigkeiten bewusst wurde, richtete ich meine Aufmerksamkeit auf die Stellung einer genauen Diagnose. Ich begann „unbewusst“ die Organe zu zeichnen und auf eine seltsame Art und Weise die Veränderungen auf denen einzutragen. (Fig. 1)

Fig. 1. Unbewusste Zeichnungsdiagnose
vom 28.10.1994.
Stoil Marinov Yochev – geboren am 17.07.1968
im Dorf Ablanitsa, Gemeinde Lovech.
Untersucht am 28.10.1994 in der Stadt Lovech.
Zystopyelitis, Psoriasis, Keine gute Funktion der Leber
Gleichzeitig tauchten in meinem Bewusstsein Informationen über die Krankheitsursachen auf. Z.B., „die Ursache ist stäbchenförmig“ (Information bei Tuberkolose). Ich begann die Erkrankung als eine Form zu sehen in ihrem Umfang, der Art, der Farbe, der Größe usw. Manchmal zeichne ich zu einer vollständigeren Aufklärung des Krankheitsbildes auch die Krankheitspathologie oder verursache das Auftauchen der Erkrankung auf die Haut, d.h. ich ziehe ein „Scanner-Bild“ des kranken Organs auf die Haut des Patienten. Die Fälle sind in Dr. Ignat Ignatovs Buch „Hellsehen“, Verlagshaus „Persey“, 2008, S. 148-150, angegeben. Diese Tätigkeit wurde 1992 von Dr. Silviya Moeva in der Zweiten Poliklinik in Lovech beobachtet. Bei Hauterkrankungen, z.B., zeichne ich die Epidermiszellen und die Art der Krankheitsverbreitung. Bei Psoriasis werden die Platten durch spinnenförmiges Erfassen der benachbarten Zellen gebildet. Auf diese Weise bestimme ich auch ihre Art – klassische, geografische usw. Wenn der Patient an Anemie leidet, stelle ich das Blut als Wellen dar und bestimme welche Mikroelemente eine geringere Anzahl haben und welche die verunreinigenden Stoffe sind (Fig. 1). Danach erhalte ich Informationen, wie die Krankheitsursache beseitigt werden kann. Falls Phythotherapie angewandt werden soll, bekomme ich das genaue Rezept über die Zusammensetzung der Heilkräuter und die Anwendungsweise. Ein Großteil der einzigartigen phythotherapeutischen Rezepte, die ich auf einem Bioinformationsweg bekommen habe, sind in meinem Buch „Heilkräuteroffenbarungen, inspiriert vom Rila-Wundertäter“, Verlag VIA, Sofia 2003, veröffentlicht.
Diese mir gegebene Fähigkeiten erlauben mir praktisch in jede Funktionsebene des Organismus einzudringen – sogar in die Zwischenzell-, Intrazellular-, Molekularebene usw.
Nach einer zweijährigen Arbeit erkannte ich, dass ich auf diese Weise zu viel Zeit verschwende. Deshalb stellte ich ein spezielles Schema des menschlichen Körpers her, auf dem ich mit einem Farbkuli die Stellen der Erkrankungssymptome eintrage. Ich schreibe auch sofort ihre Benennung auf (Fig. 2). Dieses Schema ist von Dr. Med. Iliyana Yaneva-Balabanska in ihrem Buch „Unkonventionelle Diagnostik- und Behandlungsmethoden in Bulgarien“, Sofia 2006, S. 264 (Beilage Nr. 10 im Buch) angeführt. Im selben Buch führt die Autorin auch Beispiele an, die auf ihren eigenen Forschungen beruhen, und stellt fest: „Vera stellte eine ‚unbewusste Zeichnungsdiagnose’ von S. Nikolova. Sie wies auf mehrere Erkrankungen hin, die in ihrer Patientenkarte fehlten…“
Nach meiner Methodik kann ich Diagnosen auf verschiedene Art und Weise machen:
- in Anwesenheit des Patienten;
- während eines Telefongesprächs mit dem Patienten oder einem Verwandten von ihm;
- nach einem Foto des Patienten;
- in Abwesenheit des Patienten, doch in Anwesenheit eines Menschen, der ihn kennt.
Das einzige, was ich wissen muss, ist den Vor- und Nachnamen sowie das Geburtsdatum des Patienten. Alles andere wird von meiner Hand als Signale „registriert“ und auf die bestimmte Stelle auf dem anatomischen Schema, unabhängig von der Entfernung des Patienten, eingetragen.
1993 wurde meine Diagnostikmethodik direkt von einem Ärzteteam unter der Leitung von Dr. Silviya Moeva in der Zweiten Poliklinik in Lovech beobachtet. Die weitere Forschung dieser Methodik wurde im Zeitraum 1994-1995 von Dr. Stefan Chikakchiev übernommen. Er stellte fest, dass ich bei 142 Patienten von den untersuchten 163 eine absolut genaue Diagnose gestellt habe, was eine 87-prozentige Genauigkeit bedeutet. Die Resultate sind in Tabellen in Krankheitsgruppen und –arten ausführlich eingeteilt.
Resultate von Bio-Modellierung nach Krankheitsgruppen
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Stütz- und Bewegungsapparat | 15 | 12 | 80 |
| 2. Herz-und Kreislaufsystem | 38 | 29 | 76 |
| 3. Atmungssystem | 27 | 25 | 93 |
| 4. Verdauungssystem | 23 | 20 | 87 |
| 5. Harn-und Geschlechtssystem | 10 | 9 | 90 |
| 6. Weibliches Geschlechtssystem | 9 | 9 | 100 |
| 7. Nervensystem | 23 | 22 | 96 |
| 8. Endokrinsystem | 7 | 6 | 86 |
| 9. Haut | 5 | 5 | 100 |
| 10. Sinnesorgane | 4 | 3 | 75 |
| 11. Immunsystem | 2 | 2 | 100 |
| 163 | 142 | 87 % + 1, - 1 % |
Von der Tabelle sieht man, dass ich eine 100 % Genauigkeit bei dem weiblichen Geschlechtssystem, der Haut und dem Immunsystem erreicht habe. Dann folgen die Erkrankungen des Nervensystems – mit einer Genauigkeit von 96 %, des Atmungssystems – 93 %, des Harn- und Geschlechtssystems – 90 % usw. Am geringsten ist die Genauigkeit bei den Erkrankungen der Sinnesorgane – 75 %.
Resultate von Bio-Modellierung nach Krankheitstypen
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Rheumatoide Arthritis | 3 | 2 | 67 |
| 2. Rheumatismus | 3 | 3 | 100 |
| 3. Sehnenentzündung | 3 | 2 | 67 |
| 4. Arthrosen | 6 | 5 | 83 |
| 15 | 12 | 80 % + 1, - 1 % |
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Hoher Blutdruck | 15 | 13 | 87 |
| 2. Niedriger Blutdruck | 8 | 6 | 75 |
| 3. Krampfadern | 6 | 4 | 67 |
| 4. Gestörter Herzrhythmus | 5 | 3 | 60 |
| 5. Ischämische Herzkrankheit | 3 | 2 | 67 |
| 6. Herzinsuffizienz | 1 | 1 | 100 |
| 38 | 29 | 76 % + 1, - 1 % |
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Erkältungen | 9 | 9 | 100 |
| 2. Rhinithis, Angina, Pharyngitis, Laryngitis | 3 | 3 | 100 |
| 3. Sinusitis | 2 | 2 | 100 |
| 4. Bronchitis | 2 | 2 | 100 |
| 5. Lungenentzündungen | 5 | 4 | 80 |
| 6. Bronchialasthma | 3 | 2 | 67 |
| 7. Tuberkulose | 3 | 3 | 100 |
| 27 | 25 | 93 % + 1, - 1 % |
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Kranke Zähne | 2 | 2 | 100 |
| 2. Gastritis | 5 | 4 | 80 |
| 3. Magengeschwür | 2 | 2 | 100 |
| 4. Zwölffingerdarmgeschwür | 2 | 2 | 100 |
| 5. Kolitis | 2 | 2 | 100 |
| 6. Hämorriden | 3 | 2 | 67 |
| 7. Pankreatitis | 2 | 2 | 100 |
| 8. Krankheiten der Gallenwege und -blase | 3 | 2 | 67 |
| 9 Lebererkrankungen | 2 | 2 | 87 |
| 23 | 20 | 93 % + 1, - 1 % |
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Nierenerkrankungen (Pyelitis, Pyelonephritis, Glomerulonephritis usw.) | 5 | 4 | 80 |
| 2. Harnsteinerkrankung | 3 | 3 | 100 |
| 3. Prostataerkrankungen | 2 | 2 | 100 |
| 10 | 9 | 90 % + 1, - 1 % |
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Eierstockzysten | 3 | 3 | 100 |
| 2. Sterilität | 1 | 1 | 100 |
| 3. Gutartige Geschwülste der Gebärmutter und der Milchdrüse | 5 | 5 | 100 |
| 9 | 9 | 100 % + 1, - 1 % |
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Kopfschmerzen und Migräne | 3 | 3 | 100 |
| 2. Neurosen, darunter auch Herzneurosen | 8 | 7 | 88 |
| 3. Neuralgien | 2 | 2 | 100 |
| 4. Lumbago | 2 | 2 | 100 |
| 5. Diskopathien | 8 | 8 | 100 |
| 23 | 22 | 96 % + 1, - 1 % |
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Diabetes | 3 | 2 | 67 |
| 2. Gicht | 2 | 2 | 100 |
| 3. Schilddrüsenerkrankungen | 2 | 2 | 100 |
| 7 | 6 | 86 % + 1, - 1 % |
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Psoriasis | 3 | 3 | 100 |
| 2. Hauttuberkolose | 1 | 1 | 100 |
| 3. Keratose | 1 | 1 | 100 |
| 5 | 5 | 100 % + 1, - 1 % |
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Katarakta | 1 | 1 | 100 |
| 2. Glaukom | 1 | 1 | 100 |
| 3. Taubheit | 2 | 1 | 50 |
| 4 | 3 | 75 % + 1, - 1 % |
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Allergie | 2 | 2 | 100 |
| 2 | 2 | 100 % + 1, - 1 % |
Diese Tabellen geben an welche Krankheiten am genauesten von der Bioinformationsgrafischen-Abbildungs Methodologie modelliert sind.
Fünf Jahre später vervolkommnete ich das anatomische Schema, was eine präzisere Diagnostik ermöglicht.
2005 wurde unter der Leitung von Dr. Petya Nikolova aus Plovdiv die von mir praktizierte Methodik erneut untersucht. Meine Diagnostikergebnisse wurden mit den Expertisen und den Patientenkarten verglichen. In diesem Zusammenhangt stellt Dr. Nikolova fest: „Von den von Frau Verka Nikolova untersuchten 53 Patienten, stellte sie 51 von ihnen eine genaue Diagnose, was an sich eine 96 % Genauigkeit ist.“
| Erkrankungen | Patientenzahl | Patientenzahl mit genauer Diagnose | Genauigkeit der Diagnosen in Prozenten |
|---|---|---|---|
| 1. Stütz- und Bewegungsapparat | 6 | 5 | 83 |
| 2. Herz-und Kreislaufsystem | 10 | 9 | 90 |
| 3. Verdauungssystem | 7 | 7 | 100 |
| 4. Verdauungssystem | 27 | 27 | 100 |
| 5. Sinnesorgane | 1 | 1 | 100 |
| 6. Immunsystem | 2 | 2 | 100 |
| 53 | 51 | 96 % + 1, - 1 % |

Koch-Medaille 2009, Europaischen Akademie
der Naturwissenschaften Unterbreitet
(Deutschland) http://www.eanw.de/

Verka Nikolova, nomminiert von Dr. Ignatov,
ist Trägerin des Koch-Medaille
für 2009 für ihre Autorenmethodik
Dr. Tyminskiy, Prof. Vlassov, Nilkolova,
Hannover, 2009
Im Laufe der Zeit vervollkommnete ich nicht nur meine Methodik, sondern auch meine Biosensitivität wurde vervollkommnet. Jedes meiner Organe begann in Übereinstimmung mit dem des Patienten, mit dem ich an anatomischem Schema arbeitete, zu reagieren. Ich begann den Schmerz zu spüren, die Krankeheitsursache zu sehen und zu verstehen. Das half mir sehr viel sicherer bei meinen Diagnosen zu sein. Von außerordentlich großer Bedeutung war auch meine Arbeit mit Ärzten verschiedener Fachbereiche. Auf der Grundlage der gegenseitigen Achtung und der Anerkennung der Kenntnisse jedes einzelnen auf seinem Gebiet, sowie auch meiner Fähigkeiten, konnten wir die geeignetste Behandlung für die Erkrankung jedes Patienten finden.
Meine langjährige Paxis mit verschiedenen Fachärzten zeigte, dass meine Autorenmethodik „Bioinformationgrafische Abbildungsmodellierung“ kann erfolgreich angewendet werden in:
- Sekundärprophylaxe der Erkrankungen
- Frühdiagnostik, wo die offizielle Medizin nicht im Stande ist die begonnene Erkrankung festzustellen
- Diagnostik eines begonnenen Krankheitsprozesses
- Diagnostik von Anfälligkeit für Erbkrankheiten
- Diagnostik von Krankheiten, derer Ursachen noch nicht ganz genau von der offiziellen Medizin festgestellt sind
- Diagnostik der Energiefelder (Risse, Verschiebungen der Felder u.a.); das sind Begriffe, die von der offiziellen Medizin nicht anerkannt sind, jedoch ein Grund für Unbehagen und Krankheitsprozesse sind
- Bestimmung des Zustandes der Energiemeridiane (formuliert von der chinesischen Medizin) und der Stellen mit blockierter Energie, die auch einen Grund für Erkrankungen darstellen
- Bestimmung des Energiezustandes der Chakren.

Anne-Marie Risbjerg, Manuela Friebe, Monika Stamm
Gertrud Kohl, Isabella Petri, Helga Drechsel,
Edith Günther, Angela Zellner, Dr. Ignat Ignatov,
Verka Nikolova, Gerda Hilda Lämmler, Diana Schultheis,
Milena Kardaleva (translator)
Reiki Master Project, Teteven, Bulgaria, 2009,
Bobevski’s House (Nikolovi’s family house, since 1852)
http://www.isabellapetri.de/Biophysical%20Experimentsb.html
Der Vortrag und die Methodik von Verka Nikolova© sind durch dasAutorenrecht geschützt. Der Vortrag ist dem Internationalen Medizinischen Kongress „Euromedica-Hannover 2009“ der Europaischen Akademie der Naturwissenschaften unterbreitet.
Der Bericht und Methodenwissen von Verka Nikolova © sind urheberrechtlich geschützt.
Der Bericht wurde auf der Internationalen Medizinischen Kongress Euromedica,
vorgestellt Europäische Akademie der Naturwissenschaften, Hannover, 2009.




