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Ignatov, I., Mosin, O. V., Niggli, H., Drossinakis,
Ch. (2014) Evaluating of Possible Methods and Approaches for Registering of
Electromagnetic Waves Emitted from the Human Body, Advances in Physics
Theories and Applications, Vol. 30, pp. 15-33.

Prof. Ignatov's Methode der Farbkoronal-Spektralanalyse*

Prof. Ignat Ignatov,
2007, Sofia, Bulgarien

Meinung von Prof. Dr. Dr. h. c. Marin Marinov über den Farb-Korona-Effekt

"Beim Korona-Effekt, der eine hochfrequente elektrische Gasentladung ist, hängt die Lichtfarbe einzig vom Gas ab. Sie ist von den Elektroden nicht abhängig. Es ist offensichtlich, dass die Korona-Farb glimmen biologische Informationen des Objektes selbst trägt. Diese Erscheinung kann aufgrund der modernen physikalischen Vorstellungen von der Lichtfarbe der Gasentladung weder beschrieben, noch erklärt werden. Die Tatsache, dass unterschiedliche Farben beobachtet werden, bekräftigt jedoch die Möglichkeit eines selektiven Einflusses auf das Testobjekt. Die Testverfahren und die erzielten Ergebnisse von Prof. Ignat Ignatov sind eine Neuigkeit, weil lokale energetische Zustände des Testobjektes in Abhängigkeit von den Farben seiner elektrischen Bildes gezeigt werden. Diese Tatsache gibt neue Möglichkeiten sowohl die biologischen, als auch die physikalischen Qualitäten und Eigenschaften des Objektes zu erforschen und charakterisieren. Neue Möglichkeiten werden beim Charakterisieren der biologischen Eigenschaften von Objekten nach einer bestimmten Einwirkung eröffnet. Die Methodik kann als Methodik der Farb-Korona (Korona)-Spektralanalyse von Prof. Ignatov definiert werden. Es ist möglich neue Vorstellungen vom Farbsehvermögen aufzudecken. Es ist nicht klar, ob die grüne Farbe, die wir sehen, ein Durchschnittseffekt zwischen der gelben und den blauen Farben ist, oder in einigen Fällen der Wellenlänge der grünen Spektrumfarbe entspricht (Marinov, Ignatov, 2008)."

Das koronale Glühen ist abhängig vom biophysikalischen Zustand des Menschen. Die niedrigste Energie des Spektrums mit 1,82 eV hat Rot - die höchste haben Blau mit 2,64 eV und Violett mit 3,03 eV.

Kirlian spectrum

Energie der separierten Photonen des koronalen Glühens

Dies ist die einzige Methode der Welt, die alle Spektralfarben registriert - von Rot bis Violett.

kirlian kirlian
Korona Fotografie
Valentina Tomova
Vorrichtung zur Koronaentladung
(Ing. Stoyanov, Prof. Ignatov)

Korona Fotografie - Gallerie


Im Jahr 2010 gelang es Prof. Ignatov ein besonders eindeutiges Experiment durchzuführen. Farb-Korona (elektrische) Bilder von Wassertröpfchen von verschiedenen Arten von Wasser wurden fotografiert.

Digitales Korona-Foto von Wasserproben
Digitales Korona-Foto
von Wasserproben©:
1 Tropfen – Leitungswasser,
2 Gebirgswassertropfen,
Teteven, Bulgarien,
3 Tropfen – Meerwasser,
Hammamet, Tunesien, 4
Tropfen – Karst- und Mineralwasser,
Zlatna Panega, Bulgarien,;
Prof. Ignatov ©, Dipl.Ing. Yatsevich©, 2010
Kirlian-Foto von Wasserproben auf Fotofilm
Korona-Foto von
Wasserproben auf Fotofilm©:
1 Tropfen – Leitungswasser,
2 Gebirgswassertropfen,
Teteven, Bulgarien,
3 Tropfen – Meerwasser,
Hammamet, Tunesien,
4 Tropfen – Karst- und Mineralwasser,
Zlatna Panega, Bulgarien,;
Prof. Ignatov ©, Dipl.Ing. Yatsevich©, 2010

Das Fotografieren des Korona-Spektrums ist eine der physikalischen Methoden in denen das Bild eine viel bessere Qualität auf dem fotografischen Film besitzt, als mit den digitalen Methoden oder Polaroid. Das Experiment zeigt, dass bei unterschiedlichem Wasser eine unterschiedliche elektrische Bild vorhanden ist (Prof. Ignatov, 2010).

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Weitere Informationen:

Der Korona-Effekt in der Erforschung der Eigenschaften von Wasser, Autor: Oleg Mosin, Doktor der Chemie
http://www.o8ode.ru/article/eng/engl/kirlian.htm

* Die Aura ist ein optisches Phänomen, bei dem um das Objekt ein Halo (Lichtkreis) beobachtet wird. Die Aura ist ein Phänomen bei dem Gas um ein Objekt beleuchtet oder vom Objekt reflekiert wird. Die Kirlianaura ist das Leuchten einer elektrischen Entladung an der Oberfläche der Objekte. (Quelle: Wikipedia)

METAPHYSIK

Prof. Ignat Ignatov erklärt seinen Einspruch zu der Anwendung von pseudo-wissenschaftlichen „Aurakamera“ Untersuchungen. Prof. Marin Marinov selbst macht darauf aufmerksam: „Wegen der Tatsache, dass das Abbild nicht zentriert ist, wird ein unreales Abbild beobachtet.“ Die Aura hat eine sehr schwache Biophotonenemission und kann bei Tageslicht nicht wahrgenommen werden. Die Untersuchung wird von Leuten ohne irgendeine akademische Qualifikation gemacht und dazu gibt es keine positive Bewertung von einem Wissenschaftler.

aura - Aleksi Simeonov
aura - Aleksi Simeonov,
Scientific Research Center
of Medical Biophysics,
photo “24 chassa

Die dargestellte Aura der Hand von Aleksi Simeonov ist ein optischer Effekt von Lichtbrechung. Ebenso ist ein Orb-Effekt da. Diesen Effekt verursachen meistens kugelförmige Flecken in der Fotografie. Dieser Effekt wird immer dann beobachtet, wenn Blitzlicht verwendet wird. Wenn man es aus einen Abstand fokussiert, werden kleine Tropfen und Schmutzpunkte von Staub beleuchtet und schauen dadurch sehr interessant aus. Es gibt sogar einen Orbs-Effekt bei kleinen Insekten, die dadurch wie „Alien“ Intelligenzien aussehen.

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