Die einzigartigen Bioinformationsfähigkeiten sind dort, wo die Farben der Kirlianaura sind

Dr. Ignat Ignatov - Biophysiker
Methodik der Farb-Kirlian-Spektralanalyse von Dr. Ignatov ©
2007, Sofia, Bulgarien

Meinung von Prof. Dr. Dr. h. c. Marin Marinov über den Farb-Kirlian-Effekt

"Beim Kirlian-Effekt, der eine hochfrequente elektrische Gasentladung ist, hängt die Lichtfarbe einzig vom Gas ab. Sie ist von den Elektroden nicht abhängig. Es ist offensichtlich, dass die Kirlian-Farbaura biologische Informationen des Objektes selbst trägt. Diese Erscheinung kann aufgrund der modernen physikalischen Vorstellungen von der Lichtfarbe der Gasentladung weder beschrieben, noch erklärt werden. Die Tatsache, dass unterschiedliche Farben beobachtet werden, bekräftigt jedoch die Möglichkeit eines selektiven Einflusses auf das Testobjekt. Die Testverfahren und die erzielten Ergebnisse von Dr. Ignat Ignatov sind eine Neuigkeit, weil lokale energetische Zustände des Testobjektes in Abhängigkeit von den Farben seiner elektrischen Aura gezeigt werden. Diese Tatsache gibt neue Möglichkeiten sowohl die biologischen, als auch die physikalischen Qualitäten und Eigenschaften des Objektes zu erforschen und charakterisieren. Neue Möglichkeiten werden beim Charakterisieren der biologischen Eigenschaften von Objekten nach einer bestimmten Einwirkung eröffnet. Die Methodik kann als Methodik der Farb-Kirlian-Spektralanalyse von Dr. Ignatov definiert werden. Es ist möglich neue Vorstellungen vom Farbsehvermögen aufzudecken. Es ist nicht klar, ob die grüne Farbe, die wir sehen, ein Durchschnittseffekt zwischen der gelben und den blauen Farben ist, oder in einigen Fällen der Wellenlänge der grünen Spektrumfarbe entspricht (Marinov, Ignatov, 2008)."

Kirlianaura, Stela Dimitrova, author Prof. Anton Antonov
Kirlianaura, Stela Dimitrova,
author Prof. Anton Antonov

Nur die göttliche Natur hat einen Einfluss darauf inwieweit ein Mensch Bioinformationsfähigkeiten besitzt. Wir können diese Fähigkeiten mithilfe von verschiedenen alternativen Methoden weiterentwickeln. Es wurden Forschungen darüber gemacht in wieweit ein Bioeinfluss auf einen Menschen besteht. An diesen Forschungen nahmen Repräsentanten verschiedener alternativer medizinischer Schulen teil, wie z. B. bulgarische Biotherapeuten, Personen mit Bioinformationsfähigkeiten die in der Drossinakis Methode ausgebildet wurden und Reiki-Meister.

Es ist interessant zu beobachten, dass Repräsentanten aller Schulen ein Ansteigen ihrer bioelektrischen Aura mit einer hohen Ergebnisverlässlichkeit gezeigt haben.

Dies gilt nur für Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Es zeigt, dass es einen Prozess der „Energieaufladung“ gibt. Oder andersausgedrückt, eine Harmonisierung der Yin und Yang Energien im Körper der biosensitiven Person. Es ist ebenso eine Übereinstimmung mit den Ergebnissen vorhanden, die durch die Wasserspektralanalyse im „Geben“ und „Nehmen“ Modus erzielt wurden und der Wiederherstellung der Größe der Kirlian Aura. Dies kann nicht nur mit der Wiederherstellung der eigenen Energie erklärt werden. Die Harmonie mit den terrestrisch-kosmischen Emissionen ist offensichtlich.

Bereits 1988 hat Prof. Anotonov bei einem Biotherapeuten, Stela Dimitrova, diesen Effekt des Anstieges der Aura nach einem Bioneinfluss nachweisen können.

Seit 1998 hat das wissenschaftliche Autorenteam, Dr. Ignatov, Prof. Antonov und Dipl. Eng. Galabova, parallel zur Wasserspektralanalyse die Auswirkungen der Veränderungen der bioelektrischen Aura im „Geben“ und „Nehmen“ Modus des Behandlers mit Biofähigkeiten und der beeinflussten Person erforscht.

Die Frage inwieweit ein Mensch einen anderen Menschen „initiieren“ kann und ihm einen Energiekode geben kann, bleibt offen. Es sind weitere Forschungen erforderlich, um nachweisen zu können inwieweit Veränderungen durch Bioinformationsfähigkeiten auf Dauer erhalten bleiben.

Dr. Ignat Ignatov, 2009

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Im Jahr 1949 erhielt Kirlian das Patent auf eine „Methode zur Fotographie verschiedener Arten von Objekten“. In den letzten 55 Jahren wurden verschiedene Modelle des Kirlian-Effektes entwickelt. Zu den herausragenden Wissenschaftlern auf diesem Gebiet gehören Injushin (Kasachstan), Moss, Johnson, Tiller, Kripner und Druker (USA), Korotkov (Russland), Shaduria (Georgien), Antonov (Bulgarien), Seidl (Deutschland).

Es ist bewiesen, dass die Kirlian-Fotografie Aufschluss darüber gibt, wie sich ein elektrisches Feld zwischen Objekt und Aufzeichnungsmedium im Moment der Entladung verteilt (Antonov, 1979).

Die Experimente werden in einem Hochfrequenzfeld mittels einer nicht leitenden Elektrode, die mit einer transparenten Folie (Hostafan) überzogen ist, durchgeführt (Antonov, 1984). Diese Variante der Kirlian-Methode wird als selektive HF-Entladung (SHFE) bezeichnet. Die Leitfähigkeit des Objekts wird dabei nicht auf das durch elektrische Ladung erzeugte Foto übertragen. Die Entstehung des Bildes hängt von der Verteilung der dielektrischen Durchlässigkeit ab.

In vielen Forschungsinstituten wird die Kirlian-Methode eingesetzt, um die Fähigkeiten von Biotherapeuten zu untersuchen. Im Wissenschaftlichen Forschungszentrum für Medizinische Biophysik (SRCMB) in Sofia wird dazu die Methode der selektiven HF-Entladung eingesetzt. Die an die Elektrode des Geräts angelegte Spannung beträgt U = 15 kV bei einer Frequenz von ν = 15 kHz. In den letzten 15 Jahren wurden 2000 mehr als Hochfrequenzfotos aufgenommen.

Durch statistische Analysen wurde nachgewiesen, dass die Aura um den Daumen durchschnittlich eine Mindestbreite von 6,3 mm aufweist. Als „ausgezeichnetes“ Ergebnis gilt ein Wert von 8,7 mm.

Wodurch unterscheidet sich die Kirlianaura eines Biotherapeuten von der Aura eines gewöhnlichen Menschen? Der Unterschied liegt in der Größe des Radius und in den meisten Fällen in der Entladung an der Kontaktstelle von Daumen und Fotoemulsion. Es lassen sich drei typische HF-Entladungsmuster feststellen: „Corona“ (Masandilova), „Halo“ und „Spots“.

Spots aura. Halo aura. Corona aura.
HF-Aura “Spots”, “Halo” und “Corona”

Es wurde untersucht, inwieweit die auf die Elektrode angelegte Frequenz die Größe der Kirlianaura beeinflusst. Diese Tests wurden mit den folgenden vier Frequenzen durchgeführt: ν = 6, 12, 15, 24 kHz. Die bei 12 und 15 kHz entstandenen Entladungsmuster (Auren) sind gleichartig. Die Aura bei 6 kHz beträgt 55% der Aura bei 15 kHz und bei 24 kHz insgesamt 15% der Aura bei 15 kHz.

Bei 27 kHz führt das elektromagnetische Feld, das sich zwischen der Erdatmosphäre und der Erdoberfläche bildet, zu einer sehr niedrigen Aktivität der chinesischen Meridianen (Smith, 2004).

Eine verminderte bioelektrische Aktivität des menschlichen Körpers verringert die Größe der Kirlianaura. Auch Krankheiten im menschlichen Organismus verändern die bioelektrische Aktivität und verringern die Größe der Kirlianaura. Ein gesunder und vitaler Mensch besitzt eine Kirlianaura mit ausgezeichneten Parametern. Allerdings ist noch der Nachweis zu erbringen, ob der Mensch in der Lage ist, die von ihm abgestrahlten Energieströme zu kontrollieren (Ignatov, 2005). Aus diesem Grund ist es unabdingbar, dass bei den Testverfahren für Biotherapeuten auch Fernmethoden zur Erfassung ihrer biophysikalischen Felder zum Einsatz kommen.

Bei der biophysikalischen Behandlung von Augenerkrankungen wurde bereits ein direkter Zusammenhang zwischen der Größe der Kirlianaura von Biotherapeut und Patient und dem Behandlungseffekt nachgewiesen. Dieser Zusammenhang wird auch bei anderen Krankheiten festgestellt (Ignatov, Antonov, Galabova, 1998).

Bei Einwirkung im „Geben“-Modus vergrößert sich die Kirlianaura des Patienten, im „Nehmen“-Modus wird sie kleiner. Die elektrische Aura der Patientin, auf die Khoschbonyani einwirkte, vergrößerte sich. Dies ist im Hinblick auf den dadurch erzielten medizinischen Effekt von größer Bedeutung.

vor der Behandlung nach der Behandlung
Elektrische Patienten-Aura vor und nach der Behandlung

Die Experimente mit der Farb-Kirlian-Fotografie wurden mit dem Ziel durchgeführt, den Zusammenhang zwischen den Farben der elektrischen Aura und den Fähigkeiten einer Person, bioenergetisch einzuwirken, herzustellen. Hierfür wurden 9 Personen, die von sich behaupten, über bioenergetische Fähigkeiten im „Geben“- und „Nehmen“-Modus zu verfügen, getestet.

SPEKTRALANALYSE VON BEHANDELTEM DEIONISIERTEM WASSER

SPEKTRALANALYSE VON BEHANDELTEM DEIONISIERTEM WASSER
(Ignatov, Antonov, Galabova):
#   Name "Geben"
Modus
"Nehmen"
Modus
geschätzte
effective Energie *
1 Aryan Khoschbonyani (Deutschland) -6.6 3.8 -10.4
2 Tatyana Hristova (Bulgarien) -5.6 4.4 -10.0
3 Petra Kagemann (Deutschland) -2.2 5.0 -7.2
4 Marita Schiller (Deutschland) -1.1 6.0 -7.1
5 Joerg Eckart (Deutschland) -3.1 4.0 -7.1
6 Christoph Runggatscher (Deutschland) -2.0 3.6 -5.6
7 Anke Neumann (Deutschland) -1.7 2.2 -3.9
8 Kirlianaura eines Menschen ohne bioenergetische Fähigkeiten (Nr. 1) 1.9 2.0 -0.1
9 Kirlianaura eines Menschen ohne bioenergetische Fähigkeiten (Nr. 2) 2.0 1.1 0.9

* (Differenz zwischen “Geben”- und “Nehmen”-Modus). Alle Werte werden mit 0.001 eV multipliziert.

Bei jedem der Teilnehmer wurde eine Farb-Kirlian-Aura in hoher Bildqualität aufgenommen.

Interessant dabei ist, dass bei Testperson Nr. 9 ein ungleichmäßiger Halo und vorwiegend die Farbe Rot zu beobachten ist.

9. Person ohne bioenergetische Fahigkeiten Nr.2 8. Person ohne bioenergetische Fahigkeiten Nr. 1
Person ohne bioenergetische Fahigkeiten Nr. 2 und Nr. 1

Diese Person weist bei der Spektralanalyse von Wasser weder im „Geben“- noch im „Nehmen“-Modus zuverlassige Ergebnisse auf.

Im Fall von Testperson Nr. 8 liegen lediglich im „Nehmen“-Modus statistisch zuverlässige Resultate vor. Die elektrische Aura ist ungleichmäßig, doch das Rot ist heller und weist sogar orangefarbene und blaue Tone auf.

Bei den übrigen 7 Testteilnehmern ließen sich aussagekräftige Ergebnisse in der Spektralanalyse von Wasser feststellen. Im Fall von Anke Neumann sind 18% des Halo von intensivem Rot, die übrigen Farben weisen verschiedene Rottone, weiß-gelbliche, blauliche und auch violette Farben auf. Im Halo von Christoph Runggatscher dominieren die Farbanteile Rot und Weiß-Gelb und der Sattigungsgrad der Farbe Blau ist deutlich stärker ausgeprägt.

Anke Neumann Christoph Runggatscher Petra Kagemann
Anke Neumann, Christoph Runggatscher, Petra Kagemann

Drei weitere Teilnehmer des Tests, Joerg Eckarth, Marita Schiller und Petra Kagemann, weisen ähnliche Ergebnisse in der Spektralanalyse von Wasser auf. Bei Petra Kagemann beträgt der Blauanteil 23%. Die Grundfarben ihrer Aura sind Rot, Weiß-Gelb und Blau.

In den Halos aller Testpersonen mit statistisch zuverlässigen Ergebnissen bei der Spektralanalyse von Wasser lassen sich tendenziell verstärkt die Farben Orange und sogar Violett beobachten. Bei Khoschbonyani ist der Halo vollständig blau und es trat eine hundertprozentige Entladung an der Kontaktstelle von Daumen und Fotoemulsion ein. Christos Drossinakis, Harald Seidler, Stefan Hirschle, Hans Strauss und Lieselotte Eder weisen eine ähnliche elektromagnetische Aura auf. Nur die bioelektrische Aura von Sazanbaeva (Kirgisistan) strahlt in alle Richtungen gleichmäßig aus.

Christos Drossinakis Harald Seidler Stefan Hirschle Hans Strauss Lieselotte Eder
Christos Drossinakis, Harald Seidler, Stefan Hirschle, Hans Strauss, Lieselotte Eder

Gibt es für dieses Phänomen eine wissenschaftliche Erklärung? Der Kirlian-Effekt ist im Wesentlichen eine selektive HF-Entladung. Auch eine Auto-Elektronen-Emission wird dabei beobachtet.

Die optischen Übergänge hängen von der Ladungsenergie der abgetrennten Photonen ab.

Im Farbbereich Rot beträgt diese Energie 1,82 Elektronenvolt (еV), im orangen Farbbereich 2,05 еV, im gelben 2,14 еV, im blau-grünen (Zyan) 2,43 еV, im blauen 2,64 еV und im violetten Farbbereich 3,03 еV. Grundsätzlich lässt sich daraus die Schlussfolgerung ziehen, dass die Bioinformationsfähigkeiten umso ausgeprägter sind, je stärker die Farbanteile Gelb, Orange, Blau-Grün und Violett dominieren. Diese Erkenntnis bedeutet einen Durchbruch für den objektiven Nachweis der bioenergetischen Fähigkeiten eines Menschen. Das durchschnittliche Ergebnis der Farbanalyse steht in Zusammenhang mit der anteilsmäßigen Farbverteilung. Die Aura von Khoschbonyani ist zu 100% blau und seine durchschnittliche Photonenemission liegt bei ca. 2,64 Elektronenvolt (еV).

Farb-Kirlian-Aura von Khoschbonyani Aisalkyn Sazanbaeva
Farb-Kirlian-Aura von Khoschbonyani, Aisalkyn Sazanbaeva
Blaue Aura und 100% Entladung
Spectrum

Von Interesse ist, dass 92% der elektrischen Aura von Tatyana Hristova die Farben Blau, Weiß, Zyan und Gelb aufweisen und 8% der Aura von violetter Farbe sind. Ihre Aura hat verschwommene Ausprägungen am Rand, was auf außergewöhnliche bioenergetische Fähigkeiten und Hellsichtigkeit hinweist. Hristova ist ein Fachmann auf dem Gebiet des Wachsgießens.

Tatyana Hristova Experiment
Tatyana Hristova, Experiment

Mit der Kirlian-HF-Entladungsmethode ist der Beweis erbracht, dass Menschen mit stärkeren biophysikalischen Feldern höhere Energieübergänge auf atomarer und molekularer Ebene hervorrufen können. Die beobachteten Farben stimmen mit ihren Biofähigkeiten überein (Ignatov, 2007). Dies ist eine weitere Bestätigung für die Anwendung dieser Methode bei biophysikalischen Experimenten. Nur wenige Personen sind in der Lage, eine 100%-Entladung an der Kontaktstelle von Daumen und Fotoemulsion zu erzielen. Dies liegt in der Perforationsspannung des Kirlian-Effekts begründet und gilt als unstrittiger Beweis für außersinnliche Wahrnehmungsfähigkeiten.

Strauss, Hirschle, Dr. Ignatov, Seidler, Halkida, Griechenland, 2008
Strauss, Hirschle, Dr. Ignatov, Seidler, Halkida, Griechenland, 2008

Von den gemachten über 2000 Kirlianauren haben nur 5 Testpersonen, die nach Drossinakis’© ausgebildet wurden, eine einzigartige 100% Entladung an der Kontaktstelle von Daumen und Fotoemulsion erzielt (Drossinakis, Strauss, Hirschle, Seidler, Eder)
www.heilerschule-drossinakis.de
www.physiognomik-eder.ch

Die Menschen, in deren Aura die Farben Weiß-Gelb, Orange, Blau, Blau-Grün und Violett vorherrschen, haben eine Aura in Form einer „Corona“. Bei Halo-Auren dominiert die Farbe Rot.

Der Vortrag ist durch das Autorenrecht geschützt und ist veröffentlicht in: © Ignatov, I., Energy Biomedicine, Institute for Creative Healing ©, Munich (2007).

Autor Dr. Ignat Ignatov (Wissenschaftliches Forschungszentrum fur Medizinische Biophysik), Sofia, Bulgarien

unter Mitwirkung des: Instituts fur Kreatives-Heilen (Aryan Khoschbonyani), Munchen, Deutschland.

Methodik der Farb-Kirlian-Spektralanalyse von Dr. Ignatov©
Methodik der Farb-Kirlian-Spektralanalyse
von Dr. Ignatov ©

photo © Dr. Martin Ouwerkerk (Nederland)

Zusätzliche Informationen über die Forschungen mit Kirlian-Effekt beim Reiki ist auf der Internet-Seite zu finden: http://www.isabellapetri.de/ (Seminarzentrum Isabella Petri).

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