Kirlian-Farbspektralanalyse. Farbbeobachtung durch den Sehanalysator.
Prof. Dr. Phys. Marin Marinov
Dr. Ignat Ignatov
2008г. Sofia, Bulgarien
Wissenschaftliches Forschungszentrum für Medizinische Biophysik, Sofia, Bulgarien
www.medicalbiophysics.dir.bg
Es wurden Experimente mit der Kirlian-Farbfotografie durchgeführt, um die Abhängigkeit zwischen den Farben der elektrischen Aura und den Biofähigkeiten des einzelnen Menschen herauszufinden. Um eine genaue Analyse zu machen, wurde auch das Wasserspektrum nach Einwirkung von Menschen untersucht, die Ansprüche auf Biofähigkeiten haben. Sie wirken mit biophysikalischen Feldern im „Geben“- und „Nehmen“-Modus von Energie auf deionisiertes Wasser (Ignatov, Antonov, Galabova, 1998). Diese zusätzlichen Untersuchungen zeigten, dass die Menschen, bei denen die rote Farbe in ihrer elektrischen Aura überwiegt, eine „niedrigere“ Lebensenergie haben. Die Menschen mit blauer und violetter Aura-Farbe besitzen herausragende Bioinformationsfähigkeiten. Die Lebenskraft des Menschen ist mit den Farben Orange, Gelb und Blau-Grün verbunden. Gibt es eine wissenschaftliche Erklärung dafür? Der Kirlian-Effekt ist seinem Wesen nach eine Hochfrequenz-Entladung. Registriert wird auch eine Autoelektronen-Emission. Die optischen Übergange hängen von der Energie der einzelnen Photonen ab. Bei der roten Farbe beträgt diese Energie 1.82 Elektronvolt (еV). Beim Orange sind das 2.05, Gelb – 2.14, Blau-Grün (Cyan) – 2.43, Blau – 2.64 und Violett – 3.03 Elektronvolt (Ignatov, 2007).
Beim Kirlian-Effekt, der eine Hochfrequenz-Gasentladung ist, hängt die Lichtfarbe nur vom Gas ab. Sie hängt nicht von den Elektroden ab. Es ist offensichtlich, dass die Kirlian-Farbaura biologische Informationen des Objektes selbst trägt. Die beobachtete Erscheinung kann vom modernen physikalischen Gesichtspunkt aus über die Lichtfarbe der Gasentladung nicht beschrieben werden. Die Tatsache, dass verschiedene Farben beobachtet werden, bekräftigt die mögliche Existenz eines selektiven Einflusses des erforschten Objektes. Diese Methodik und die Ergebnisse sind eine Neuigkeit, weil die lokalen Energiezustände des untersuchten Objektes in Abhängigkeit von den Farben seiner elektrischen Aura gezeigt werden. Diese Tatsache eröffnet neue Moglichkeiten zur Forschung und Charakterisierung der Qualitäten und Eigenschaften des Objektes sowohl in biologischer, als auch in physikalischer Hinsicht. Neue Möglichkeiten gibt es auch zur Charakterisierung der biologischen Eigenschaften von Objekten nach einer bestimmten Einwirkung. Die Methodik kann als „Methodik der Kirlian-Farbspektralanalyse“ von Dr. Ignatov© (Marinov, 2008) definiert werden.
Es ist möglich, dass neue Gesichtspunkte über das Farbsehvermögen entdeckt werden. Es ist nicht ganz klar, ob die grüne Farbe, die wir sehen, ein Durchschnittseffekt zwischen der gelben und blauen Farbe ist, oder in manchen Fällen der Wellenlänge der grünen Farbe des Spektrums entspricht.
Das Gehirn kann Grün wie ein Spektrometer registrieren, d.h. bei einer bestimmten Länge der Elektromagnetwellen. Es kann die grüne Farbe auch wie eine Farbmischung von Gelb und Blau registrieren. Die Farbwahrnehmung durch den Sehanalysator kann als Spektrometer nicht definiert werden.
Die Mischung von Elektromagnetwellen, die der grünen und roten Farbe entsprechen, wird z.B. als Gelb wahrgenommen. Es ist angenommen, dass beim Sehakt die Paare Blau-Gelb und Grün-Rot wirken (Hering). Der Sehanalysator verfügt über die Eigenschaft, bestimmte Diapasone des optischen Spektrums als Farben zu analysieren. Die Mischung von Grün und Rot ergibt keine Durchschnittsfarbe. Das Gehirn registriert sie als Gelb. Wenn Elektromagnetwellen ausgestrahlt werden, die der grünen und roten Farbe entsprechen, nimmt das Gehirn eine „Durchschnittslösung“ – Gelb.

Additive Farbmischung
Auf dieselbe Weise werden Blau und Gelb als Grün wahrgenommen. Das bedeutet, dass Informationen zwischen den Paaren Blau-Gelb und Grün-Rot nach Hering übertragen werden. Das gilt für den Fall, wenn der Sehanalysator den „Entschluss“ über die Farben „fasst“, denen gegenuber er eine größere Sensibilität besitzt. Analog werden Grün und Blau als Cyan wahrgenommen. Wir sehen eine Orange als orange. Von ihr werden die Elektromagnetwellen widergespiegelt, die der gelben und roten Farbe entsprechen. Am niedrigsten ist die Sehsensibilität der violetten, blauen und roten Farbe gegenüber. Die Mischung von Elektromagnetwellen, die der blauen und roten Farbe entsprechen, wird als Violett registriert. Die Mischung von Elektromagnetwellen, die mehreren Farben entsprechen, wird vom Gehirn nicht als einzelne Farben oder als eine „Durchschnittslösung“ wahrgenommen, sondern als Weiß. Die Vorstellung über eine Farbe wird nicht eindeutig von der Wellenlänge bestimmt. Die Analyse wird vom „Biocomputer“ Gehirn gemacht und die Vorstellung über eine Farbe ist ihrem Wesen nach ein Produkt unseres Bewusstseins (Marinov, Ignatov, 2008).
Der Vortrag und die Untersuchung von Prof. Dr. Dr. h. c. Marin Marinov© und Dr. Ignat Ignatov© sind durch das Autorenrecht geschützt. Der Vortrag ist dem Internationalen Medizinischen Kongress „Euromedica-Hannover 2008“ der Europaischen Akademie der Naturwissenschaften unterbreitet.
„Methodik der Kirlian-Farbspektralanalyse“ von Dr. Ignatov © www.medicalbiophysics.dir.bg/en/kirlian_effect.html






