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Objektive medizinische und biophysikalische Beweise einer gezielten Beeinflussung biologischer Prozesse („Bio“-Einwirkung)

Lichthaende, Aura, Biofeld Lichthaende, Aura, Biofeld
Lichthaende, Aura, „Biofeld“

Dr. Ignat Ignatov – Leiter des Wissenschaftliches Forschungszentrum für Medizinische Biophysik (WFMB).

Das WFMB analysiert biophysikalische, biochemische, biologische und medizinische Ergebnisse infolge einer gezielten Beeinflussung mittels biophysikalischer Felder.

Es ist schon seit langer Zeit bekannt, dass der Therapeut bei energetischer Einwirkung auf den menschlichen Körper seine jeweilige Behandlungsmethode in Abhängigkeit von der Krankheitsursache (Ätiologie) wählt. Wenn es einem kranken Organ oder System an Energie mangelt, so wird ihm diese Energie „zurückgegeben”. Bei einem krankhaften Energieüberschuss wird diese Energie dem menschlichen Organismus „entzogen” . Dies kann sowohl mit wie auch ohne Kontakteinwirkung durch den Therapeuten erfolgen.

Es besteht ein natürliches Interesse an der Objektivität der erzielten Ergebnisse und der Art und Weise wie diese erzielt werden.

Meine praktische Tätigkeit im Bereich der Behandlung von Augenerkrankungen durch Ferneinwirkung begann im Jahr 1989. Seit über 20 Jahren therapiere ich Patienten mit Amblyopie („Schwachsichtigkeit”), Hypermetropie (Weitsichtigkeit) und Myopie (Kurzsichtigkeit).

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Ignatov-Drossinakis Effekt, thermographie

Das Ergebnis einer statistischen Analyse von 260 Fällen mit Augenerkrankungen erlaubt interessante Schlussfolgerungen. Die erzielten Korrekturen der Sehfunktionen sind objektiv und der Einfluß auf den dioptrischen Apparat und die Sehschärfe (Visus) wurden nachgewiesen. Es wurde festgestellt, dass bei der Behandlung von Augenerkrankungen je nach Erkrankungsart die Richtung der energetischen Einwirkung im „Geben“- und „Nehmen“-Modus“ von Bedeutung ist, um einen therapeutischen Effekt auf den dioptrischen Apparat zu erzielen. (Dr. Ignatov, 1995). Zusammen mit Prof. Parashkeva Tzaneva wurden auch die restlichen Sehfunktionen (stereoskopisches und binokulares Sehen, Akkomodation, etc.) analysiert (Dr. Ignatov, Tzeneva, 1998.

Bei Weitsichtigkeit sind die Muskelfasern des Ziliarkörpers entspannt, bei Kurzsichtigkeit dagegen angespannt. Es hängt ganz von der Ursache (Ätiologie) einer Augenerkrankung ab, ob der Therapeut Energie „gibt“ oder „nimmt“. Die aufgrund einer statistischen Analyse erzielten Ergebnisse bestätigen, dass die Behandlung von Augenerkrankungen mit dem Energiefluß verbunden ist. Infolge dieses Energieflusses wird ein positiver therapeutischer Effekt auf den dioptrischen Apparat erzielt. Der Grad dieses therapeutischen Effekts steht in Zusammenhang mit dem Grad der Erkrankung (leicht, mittel, schwer).

Biologisch stabile Formation von Wassermolekül-Clustern (Zenin)
Biologisch stabile Formation
von Wassermolekül-Clustern
(Zenin)

Dies bestätigt, dass er Energiefluß über eine besondere Kraft verfügt und der therapeutische Effekt in Abhängigkeit zur „Dosierung“ steht. Dies gilt auch bei der energetischen Einwirkung auf die Retina. Es wird von einer Verbesserung des Visus berichtet. Dieser Effekt steht nicht in Zusammenhang zur Richtung des Energieflusses. In Fällen von Fällen von Amblyopie betrug die Verbesserung des Visus mit Korrektur 25.5. Die durchschnittliche Verbesserung bei Weitsichtkeit liegt bei 1,2 Dioptrin kann bis zu 3 Dioptrien erreichen.

Die positiven Behandlungsergebnisse bei Augenerkrankungen sind eine Folge der physiologischen Veränderungen des Gewebezustandes. Diese Veränderungen sind bedingt durch den gefäßerweiternden Effekt, einen erhöhten Tonus der Muskelfasern und der verbesserten bioelektrischen Aktivität der Nervenzellen der Retina. Als Beweis hierfür gilt die Tatsache, dass die Heilungserfolge bei jüngeren Patienten ausgeprägter sind. Von außerordentlicher Bedeutung ist die Schlussfolgerung, dass die erzielten Behandlungsergebnisse dauerhaft anhalten. Eine Verbesserung des stereoskopischen und binokularen Sehens steht in Zusammenhang zu Heilungserfolgen bei Strabismus (Schielen).

Die medizinischen Effekte infolge einer “Bio”-Behandlung sind Grundlage wissenschaftlicher Analysen. Diese Analysen sind aussagekräftiger, wenn sie von biophysikalischen, biochemischen und biologischen Untersuchungen begleitet werden.

Es wurden biophysikalische Untersuchungen anhand verschiedener Experimente mit Wasser durchgeführt. Prof. Anton Antonov und Prof. Lilyana Yuskesselieva entwickelten die “Methode zur Bestimmung struktureller Veränderungen von Flüssigkeiten” (Antonov, Yuskesselieva, 1983). Prof. Anton Antonov und Tatyana Galabova haben diese Methode weiterentwickelt.

Diese Methode dient als Maß für die Veränderung der Wasserstruktur infolge äußerer Einflüsse, da davon ausgegangen wird, dass der Gesamteinfluß aller übrigen Faktoren, neben des untersuchten Einflußes, sowohl für die Kontrollprobe wie auch die energetisch behandelte Probe gleich ist. Diese Methode trägt die Bezeichnung “DNES” (Differenz von Energiespektren des Wassers im Ungleichgewicht (Antonov, Galabova, 1993).

Spots der Halo die Corona
Spots, der Halo, die Corona.

Die ersten Experimente in Bezug auf die mögliche Beeinflussung der biophysikalischen Felder des Menschen wurden mittels Kontakteinwirkung durch „Bio“-Therapeuten durchgeführt.t (Antonov, Galabova, 1990). Die Idee für eine Fernbehandlung von Wasser beruhte auf den statistisch korrekten Ergebnissen, die bei der „Bio“-Einwirkung auf den Sehapparat erzielt wurden.

Es wurden Ergebnisse im “Geben”- und “Nehmen”-Modus erzielt (Dr. Ignatov, Antonov, Galabova, 1998). Als besondere Leistung gilt dabei, dass mittels der DNES-Methode Richtungsströme während der energetischen-Einwirkung festgestellt wurden.

“Bio”-Therapeuten wurden auch einem “Aura”-Tests unterzogen. Dies erfolgte mit einem Hochfrequenz-Elektrographen (Antonov, 1984), einer Weiterentwicklung der Kirlian-Technik.

Mittels eines sog. Wärmetests wurde der gefäßerweiternde Effekt auf eine fern-beeinflußte Hautstelle im Augenbereich untersucht (Dr. Ignatov, 1995).

Bei der Anwendung dieser drei Methoden wurden objektive Resultate erzielt, welche quantitativ biophysikalische Parameter mit einzigartigen Eigenschaften aufweisen (Dr. Ignatov, Antonov, Galabova, 1998).

Die höchsten Ergebnisse wurden von Christos Drossinakis, Aryan Khoschbonyani (Deutschland), Valentina Tomova, Tanya Metodieva, Boryana Toteva, Verka Nikolova, Tatyana Hristova, Aleksi Simeonov, Daniya Nachkova (Bulgarien), Dr. Natalia Nosacheva (Russland), Еlena Bakalova (Griechenland) erzielt, Аisalkyn Sazanbaeva (Кyrgyzstan), Branimir Marinkovich (Serbia), Anne-Marie Risbjerg (Denmark), Dr. Igor Akszjonovics MD (Ungarn).

aura - Aleksi Simeonov
aura - Aleksi Simeonov,
Scientific Research Center
of Medical Biophysics,
photo “24 chassa
Methodik der Farb-Kirlian-Spektralanalyse von Dr. Ignatov©
Methodik der Farb-Kirlian-Spektralanalyse
von Dr. Ignatov©

photo© Dr. Martin Ouwerkerk (Nederland)

Die dargestellte Aura der Hand von Aleksi Simeonov ist ein optischer Effekt von Lichtbrechung. Ebenso ist ein Orb-Effekt da. Diesen Effekt verursachen meistens kugelförmige Flecken in der Fotografie. Dieser Effekt wird immer dann beobachtet, wenn Blitzlicht verwendet wird. Wenn man es aus einen Abstand fokussiert, werden kleine Tropfen und Schmutzpunkte von Staub beleuchtet und schauen dadurch sehr interessant aus. Es gibt sogar einen Orbs-Effekt bei kleinen Insekten, die dadurch wie „Alien“ Intelligenzien aussehen.

Nikolova, Dr. Ignatov, Drossinakis, Chalkida, 2010
Nikolova, Dr. Ignatov, Drossinakis,
Chalkida, 2010
Nosacheva's color Kirlian aura
Nosachevas Farbkirlianaura
Khoschbonyani's color Kirlian aura
Khoschbonyanis Farblirlianaura